Strombergstraße 12 · 59590 Geseke-Auen. Gebaut 2009 von Auen Bau GmbH, Tribüne aus heimischer Eiche, gespendet von der Forstgenossenschaft Bökenförde. Türen 60 Minuten vor Anwurf, Kasse direkt rechts neben dem Haupteingang.
7 Min vom Autobahnkreuz Werl. Parkplatz mit 180 Stellplätzen direkt am Halleneingang, weitere 60 Plätze auf dem Lidl-Parkplatz nebenan (auch Spieltagen freigegeben — vielen Dank an Frau Engelhardt).
Haltestelle „Geseke Auenstraße" liegt 220 m entfernt. Linie R52 ab Lippstadt ZOB im Stundentakt, Linie 545 ab Geseke Bahnhof alle 30 Min.
Direkt am Pader-Lippe-Radweg. Bewachter Bike-Stand mit 80 Plätzen, überdacht, mit E-Bike-Ladesäule (4 Anschlüsse, gespendet von Stadtwerke Geseke 2024).
Verfügbar Mo–Fr 08:00–14:00 und an spielfreien Wochenenden. Anfragen an Friedhelm Kremper (Hallenwart). Antwort innerhalb 48 Std.
| Nutzung | Slot | Stunde | Tag (8h) |
|---|---|---|---|
| Vereine im Kreis Soest | Halle gesamt | 32 € | 210 € |
| Vereine außerhalb | Halle gesamt | 48 € | 320 € |
| Schulen, Kitas, Kirchen | Halle gesamt | 18 € | 120 € |
| Privat (Geburtstage etc.) | Hallendrittel | 24 € | — |
| Firmen-Events | Halle + Foyer | 85 € | 590 € |
* Schul-, Kita- und Kirchengruppen aus dem Stadtgebiet Geseke nutzen die Halle Mo/Mi vormittags kostenfrei. · Reinigungspauschale 35 €. · Schlüssel gegen Pfand 50 €.
Die Auenhalle wurde 2007 beschlossen, 2009 eröffnet. Bauherr war die Stadt Geseke, Generalunternehmer die Auen Bau GmbH (deren Geschäftsführer Heiner Salm zwei Söhne in der Jugend hatte). Das Eichenholz für die Tribüne stammt zu 100 % aus dem Stadtwald Bökenförde — gespendet von der Forstgenossenschaft.
Tischlermeister Werner Pott hat die Tribüne in seiner Werkstatt vorgefertigt. 410 Sitze, jeder einzeln gehobelt, jeder mit der Initialgravur „HSG" auf der Unterseite. Drei Sitze tragen Initialen ehemaliger Spieler — eine offizielle, zwei inoffizielle.
Die Halle hat kein Sponsoring auf der Außenfassade, weil der Stadtrat 2008 beschlossen hat, dass Vereinshallen ohne Werbeflächen geplant werden. 2019 wurde diese Regel weichgespült — die HSG hat trotzdem keine Anfragen angenommen. „Würde nicht passen", sagt Karla Brinkmann.